DAX weiter im Abwärtstrend - Anleger sollten dennoch gerade jetzt Geld investieren

Die erste Reaktion der meisten Anleger auf fallende Aktienkurse, insbesondere beim DAX, sieht in der Regel so aus, dass man sich vor Verlusten schützen möchte und deshalb im Bestand befindliche Wertpapiere verkauft. In seltenen Fällen kommen Anleger in dem Zusammenhang auf die Idee, einzusteigen und gerade jetzt Aktien zu erwerben. Exakt diesen Tipp geben allerdings einige Anlageberater und Analysten derzeit. 

DAX verliert mehr als 25 % seit Jahresbeginn

Aktuell läuft es alles andere als gut beim Deutschen Aktienindex. Gegenüber dem Jahresbeginn verlor der Leitindex inzwischen über ein Viertel seines Wertes. Damit steht der DAX allerdings nicht alleine, sondern ähnliche Verluste sahen wir in der Vergangenheit beim EuroStoxx 50 oder auch beim amerikanischen S&P 500. Grund sind in erster Linie die hohe Inflationsrate und die weltweiten Krisen, allen voran natürlich der Krieg in der Ukraine. Trotzdem nur geringe Aussichten auf eine baldige Besserung dieser äußeren Umstände bestehen, raten nicht wenige Experten dazu, das Geld zu investieren, und zwar ganz gezielt.

Warten momentan keine allzu gute Idee? 

Zur zeit gehen die Meinungen der Analysten und Experten etwas auseinander, ob es jetzt schon der richtige Zeitpunkt ist, bereits wieder deutsche Aktien zu kaufen oder generell Geld in Aktien zu investieren. Die zwei Lager teilen sich im Grunde in die Befürworter eines Einsteigens in den Markt und der vorsichtig agierenden Fachleute, die dazu raten, das Geld liquide zu halten und mit dem Einstieg noch zu warten. Was aber ist nun die richtige Verhaltensweise? 

Nicht wenige Experten sind der Auffassung, dass es nicht nur jetzt, sondern auch in der Historie fast immer ein größerer Fehler war, zu lange zu warten. Tatsächlich kann es sich aktuell durchaus um vergleichsweise günstige Einstiegskurse handeln, die wir bei vielen Aktientiteln sehen. Immerhin ist der Deutsche Aktienindex mittlerweile über 4.000 Punkte von seinem Allzeithoch entfernt, hat also durchaus erhebliches Korrekturpotenzial - und zwar nach oben.

Trotzdem sollte man sein Bauchgefühl nicht ganz außer Acht lassen. Wer zum Beispiel in der aktuellen Situation kein gutes Gefühl beim Investieren in Aktien hat, der könnte insbesondere auf gute Nachrichten warten, um dann mit einem besseren Gefühl zu investieren. Solche „Good News“ könnten zum Beispiel darin bestehen, dass die EZB keine weitere Leitzinserhöhung angekündigt und sich der Krieg in der Ukraine doch noch „beruhigt“ bzw. im besten Fall zumindest der heiße Krieg beendet wird.

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